Vielfältige Optionen bei der beruflichen Integration
In die Arbeitswelt mit der Rheinhessen-Werkstatt
 
 
Vielfältige Optionen bei der beruflichen Integration
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In die Arbeitswelt mit der Rheinhessen-Werkstatt
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Rheinhessen-Werkstatt

12.04.2021


Aktuelle Corona-Regelungen und Planungen

Impfung

Alle Beschäftigten bzw. Angehörigen/gesetzliche Betreuende, die ihr Einverständnis für eine Corona-Impfung gegeben haben, sind bereits registriert und der rheinland-pfälzischen Impfkoordination namentlich gemeldet worden. Zwischenzeitlich hatten alle, die dies betrifft, auch die entsprechenden Unterlagen von uns erhalten.

Da die Ständige Impfkommission (STIKO) am 1. April eine aktualisierte Covid-19-Impfempfehlung veröffentlicht hat, in der sie dazu rät, den Impfstoff AstraZeneca nur noch für Menschen ab 60 Jahren einzusetzen, wird in der Rheinhessen-Werkstatt dieser Impfstoff nicht mehr für den Impftermin eingeplant.

Weitere Informationen bezüglich des Impfstoffes, der stattdessen in der Rheinhessen-Werkstatt eingesetzt wird, hat uns die Impfkoordination des Landes Rheinland-Pfalz bisher noch nicht mitgeteilt.

Aus rechtlichen Gründen erhalten alle Personen in der Rheinhessen-Werkstatt, die aufgrund der neuen Empfehlung einen anderen Impfstoff erhalten, bzw. deren Bevollmächtigten, in Kürze einen neuen Aufklärungsbogen. Bitte füllen Sie diesen dann erneut aus und senden ihn bis zum 19. April 2021 an uns zurück.

Folgende Dateien informieren zudem zum Thema Datenschutz und geben Erläuterungen zu den Dokumenten, die Sie von uns per Post im Rahmen des Impfprozesses enthalten.

Datenschutzinformationsblatt
Erläuterungen Dokumenatation Impfprozess

FFP2-Masken, Freiwilligkeit Werkstattbesuch verlängert 

Weiterhin gilt die Regelung, dass alle, die eine Einrichtung der Eingliederungshilfe betreten, eine FFP2-Maske tragen müssen. Die veränderte Maskenpflicht aus § 1 Absatz 6 (Tragen einer FFP2-Maske) unserer Landesverordnung ist als Anpassung der Schutzmaßnahmen an die veränderte Infektionslage erfolgt.
Das Tragen von FFP2-Masken bietet einen höheren Eigen-Infektionsschutz, kann aber für
Menschen mit Behinderungen, gerade im Arbeitsprozess, belastend sein. Behinderungsbedingte Ausnahmen von der FFP2-Pflicht sind möglich, wenn alternativ ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) getragen wird.

Das bedeutet für die Rheinhessen-Werkstatt konkret:
• Zutritt zur Werkstatt grundsätzlich nur mit FFP-2 Maske
• Klient*innen, die aufgrund ihrer eingeschränkten gesundheitlichen Belastbarkeit oder anatomischer Schwierigkeiten keine FFP2 Maske tragen können, müssen auf eine OP-Maske ausweichen.
• Alltagsmasken können aktuell nicht mehr akzeptiert werden
Das Tragen der FFP-2 Masken ist sicherlich eine größere Belastung für den Träger. Daher sind beim Tragen weitere Schutzaspekte zu beachten (z.B. Tragedauer und Tragepausen, Verträglichkeit). Auch deshalb verweisen wir nochmals darauf, dass der Besuch der
Werkstätten aktuell bis zum 18. April freiwillig ist.

Allen Beschäftigten wird pro Arbeitstag mindestens eine FFP2-Maske oder OP-Maske zur Verfügung gestellt. Die Ausgabe geschieht durch die jeweilige Arbeitsgruppe.

Im Fahrdienst der Werkstätten sind Fahrer*innen und Insassen aufgrund der Unterschreitung des Mindestabstands jetzt aufgefordert, ebenfalls eine FFP-2 Maske zu tragen. Diese kann durch die oben beschriebenen Ausnahmen durch eine OP-Maske ersetzt werden.

POC-Schnelltests

Alle Mitarbeitenden und Beschäftigten erhalten wöchentlich das Angebot, sich mittels eines Schnelltests auf das Coronavirus testen zu lassen.

Darauf sind wir stolz: Aus einem Beschäftigungsprojekt für ein Dutzend Menschen ist in den letzten 20 Jahren nach und nach ein moderner, fest in der Region verwurzelter Dienstleistungsbetrieb entstanden. In der Rheinhessen-Werkstatt der Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie arbeiten heute rund 140 Beschäftigte mit unterschiedlichen geistigen und körperlichen Einschränkungen.

Aktuelles

  • NRD.de Umgang mit dem Corona-Virus

    Der Umgang mit dem Corona-Virus und die Umsetzung der empfohlenen Schutzmaßnahmen sind in der NRD nach wie vor ein wichtiges Thema. Wir nehmen unsere Verantwortung für die Gesundheit unserer Klient*innen und Mitarbeitenden sehr ernst und haben mit Aufkommen der Pandemie einen Präventionsstab gegründet, der die aktuelle Entwicklung der Ausbreitung des Coronavirus täglich verfolgt und daraus abgeleitet angemessene Maßnahmen für die NRD festlegt.

  • 26.03.2021 Rheinhessen Werkstatt 20 Jahre Rheinhessen-Werkstatt: Leiterin Gerda Hiemeyer verabschiedet sich in Ruhestand

    20 Jahre Rheinhessen-Werkstatt: Leiterin Gerda Hiemeyer verabschiedet sich in Ruhestand

    Nach über zwei Jahrzehnten verabschiedete sich am Donnerstagt, 25. März 2021, Werkstatt-Leiterin Gerda Hiemeyer in den wohlverdienten Ruhestand.

Veranstaltungen

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NRD Online-Shop

Einige unserer Produkte verkaufen wir in unserem Online-Shop. Mit Ihrer Bestellung helfen Sie uns, die Arbeitsplätze unserer Beschäftigten zu fördern. Wir wünschen viel Freude beim Stöbern!

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Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie

© Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie
Bodelschwinghweg 5  -  64367 Mühltal  -  Tel.: (06151) 149-0  -  Fax: (06151) 144117  -  E-Mail: info@nrd.de

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