Vielfältige Optionen bei der beruflichen Integration
In die Arbeitswelt mit der Rheinhessen-Werkstatt
 
 
Vielfältige Optionen bei der beruflichen Integration
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In die Arbeitswelt mit der Rheinhessen-Werkstatt
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Rheinhessen-Werkstatt

15.02.2021

Liebe Beschäftigte und gesetzliche Betreuer*innen,

folgende Veränderungen, die die Werkstätten betreffen, hat das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie (MSAGD) veröffentlicht.

Jede*r der eine Einrichtung der Eingliederungshilfe betritt, muss ab sofort eine FFP-2 Maske tragen. Die veränderte Maskenpflicht aus § 1 Absatz 6 (Tragen einer FFP2-Maske) unserer Landesverordnung ist als Anpassung der Schutzmaßnahmen an die veränderte Infektionslage erfolgt.
Das Tragen von FFP2-Masken bietet einen höheren Eigen-Infektionsschutz, kann aber für
Menschen mit Behinderungen, gerade im Arbeitsprozess, belastend sein. Behinderungsbedingte Ausnahmen von der FFP2-Pflicht sind möglich, wenn alternativ ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) getragen wird.

Das bedeutet für die Rheinhessen-Werkstatt konkret:

  • Zutritt zur Werkstatt grundsätzlich nur mit FFP-2 Maske
  • Klient*innen, die aufgrund ihrer eingeschränkten gesundheitlichen Belastbarkeit oder anatomischer Schwierigkeiten keine FFP-2 Maske tragen können, müssen auf eine OP-Maske ausweichen.
  • Alltagsmasken können aktuell nicht mehr akzeptiert werden

Da es sich um eine gesetzliche Anforderung zur Eindämmung der Pandemie handelt, ist aus unserer Sicht die Abfrage einer Einverständniserklärung der gesetzlichen Betreuer nicht nötig.

Das Tragen der FFP-2 Masken ist sicherlich eine größere Belastung für den Träger. Daher sind beim Tragen weitere Schutzaspekte zu beachten (z.B. Tragedauer und Tragepausen, Verträglichkeit). Auch deshalb verweisen wir nochmals darauf, dass der Besuch der
Werkstätten aktuell bis zum 14. März freiwillig ist.

Allen Beschäftigten wird pro Arbeitstag mindestens eine FFP2-Maske oder OP-Maske zur Verfügung gestellt. Die Ausgabe geschieht durch die jeweilige Arbeitsgruppe.

Im Fahrdienst der Werkstätten sind Fahrer*innen und Insassen aufgrund der Unterschreitung des Mindestabstands jetzt aufgefordert, ebenfalls eine FFP-2 Maske zu tragen. Diese kann durch die oben beschriebenen Ausnahmen durch eine OP-Maske ersetzt werden.

Reihentestungen in den Werkstätten

Das MSAGD empfiehlt Einrichtungen der Eingliederungshilfe die Durchführung von regelmäßigen POC-Schnelltests.
Daher führen wir regelmäßig Testungen bei Mitarbeitenden und Beschäftigten durch.

Zusätzliche Informationskanäle

Aufgrund der sich rasch ändernden Bestimmungen werden wir zukünftig bestehende Verordnungen und Anpassungen, die den Betrieb der Rheinhessen-Werkstatt betreffen, auf dieser Seite einstellen.
Bitte schauen Sie regelmäßig und im Bedarfsfall hier www.nrd.de/rhw nach aktuellen Informationen.

Aktuell beschäftigen wir uns mit dem Thema Impfungen und Impfbereitschaft.

Darauf sind wir stolz: Aus einem Beschäftigungsprojekt für ein Dutzend Menschen ist in den letzten 20 Jahren nach und nach ein moderner, fest in der Region verwurzelter Dienstleistungsbetrieb entstanden. In der Rheinhessen-Werkstatt der Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie arbeiten heute rund 140 Beschäftigte mit unterschiedlichen geistigen und körperlichen Einschränkungen.

Aktuelles

  • NRD.de Umgang mit dem Corona-Virus

    Der Umgang mit dem Corona-Virus und die Umsetzung der empfohlenen Schutzmaßnahmen sind in der NRD nach wie vor ein wichtiges Thema. Wir nehmen unsere Verantwortung für die Gesundheit unserer Klient*innen und Mitarbeitenden sehr ernst und haben mit Aufkommen der Pandemie einen Präventionsstab gegründet, der die aktuelle Entwicklung der Ausbreitung des Coronavirus täglich verfolgt und daraus abgeleitet angemessene Maßnahmen für die NRD festlegt.

  • 19.11.2020 NRD.de NRD reagiert auf Corona-Infektionen

    NRD reagiert auf Corona-Infektionen

    Die zweite Welle der Corona-Pandemie sorgt derzeit überall für steigende Fallzahlen. In den meisten Einrichtungen der NRD haben konsequente Schutzmaßnahmen einen Ausbruch der Covid-19-Infektion bisher weitestgehend verhindern können. Bedauerlicherweise sind nun aber auch Wohn- und Arbeitsbereiche der NRD in Hessen und Rheinland-Pfalz vom erhöhten Infektionsgeschehen betroffen. Die NRD ist auf diesen Fall vorbereitet, hat Vorsorgepläne erarbeitet und Vorkehrungen nach den aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts getroffen.

Veranstaltungen

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NRD Online-Shop

Einige unserer Produkte verkaufen wir in unserem Online-Shop. Mit Ihrer Bestellung helfen Sie uns, die Arbeitsplätze unserer Beschäftigten zu fördern. Wir wünschen viel Freude beim Stöbern!

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